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Die Risiken von CoolSculpting / Kryolipolyse und anderen ästhetischen Eingriffen

Fett wegfrieren mit Kryolipolyse

Inhaltsverzeichnis:

Wie sicher sind ästhetische Eingriffe?

Wissenschaftlich bestätigt: CoolSculpting Kryolipolyse ist eine erprobte und sichere Methode

Supermodel Linda Evangelista ist nicht nur für ihre atemberaubende Schönheit und unglaubliche Karriere bekannt, sondern auch für eine tragisch schiefgelaufene Kryolipolyse-Behandlung. Diese hat nicht nur sie wieder in die Schlagzeilen der internationalen Medien gebracht, sondern auch Zweifel an der Sicherheit dieses innovativen Verfahrens aus dem Bereich der nicht-invasiven Fettreduktion gesät. Aber sind diese berechtigt oder ist Kryolipolyse tatsächlich so sicher wie immer behauptet wird?

Im folgenden Artikel präsentieren wir Ihnen anhand wissenschaftlicher Studien wichtige Fakten rund um CoolSculpting Kryolipolyse und Sie erhalten von uns nicht nur eine profunde Übersicht über die Datenlage zu dieser innovativen Methode der Fettreduktion ohne Nadel und Skalpell, sondern auch einen Überblick über die Risiken anderer kosmetischer Verfahren. So können Sie sich beim nächsten Behandlungstermin noch sicherer fühlen.

Kryolipolyse
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Moderne ästhetische Verfahren sind sicher und risikoarm

Grundsätzlich wird im Bereich kosmetischer Eingriffe zwischeninvasiven und nicht-invasiven Methoden unterschieden.

Nicht-invasive kosmetische Verfahren kommen ohne den Einsatz von Nadel und Skalpell aus. Es ist keine Narkose, sondern je nach persönlichem Schmerzempfinden maximal eine lokale Betäubung nötig. Dementsprechend gering sind die Belastung für den Körper sowie das Risiko von Komplikationen. Diese Methoden sind also vergleichsweise sehr sicher.

Nichtsdestotrotz hat der durch die internationalen Medien gegangene Fall des ehemaligen Supermodels Linda Evangelista, das nach mehreren Kryolipolyse-Sitzungen unter schweren, nicht reversiblen Komplikationen in Form dauerhafter Fettwülste leidet, das Vertrauen in Kryolipolyse im Besonderen sowie in nicht-invasive kosmetische Verfahren im Allgemeinen nachhaltig erschüttert.

Etwas, das aus Verbrauchersicht durchaus nachvollziehbar ist und dem wir hier an dieser Stelle mitwissenschaftlich bestätigten Fakten begegnen möchten. Auf diese Weise wollen wir Ihnen nicht nur das Vertrauen in eine gründlich erforschte und millionenfach erprobte Methode zurückgeben, sondern Ihnen auch zeigen, dass wir Ihre Sorgen ernst nehmen und Ihre Anliegen und Fragen für uns an erster Stelle stehen, denn: Vertrauen und Respekt sind essenzielle Grundpfeiler für ganzheitliches Wohlbefinden, wie wir es in unserem Schönheitssalon zum Ziel gemacht haben.

Invasive Eingriffe sind mit deutlich größeren Risiken verbunden als nicht-invasive

Grundsätzlich sind invasive, d.h. mit Skalpell durchgeführte Eingriffe aus dem Bereich der plastischen Chirurgie wie klassische Fettabsaugung (Liposuktion), Facelift, Brazilian Butt Lift und eine chirurgische Brustvergrößerungimmer wesentlich risikobehafteter als nicht-invasive Methoden.

Zu letzteren zählen neben der bereits erwähnten Kryolipolyse auch EMS, Microneedling, RF Microneedling, ultraschall- und lasergestützte Verfahren sowie chemische und andere Peelings, wie wir sie in unserem Beauty Salon durchführen.

Wissenschaftlich ausgewertete Daten sprechen eine deutliche Sprache: So kommt eine von der Bundesanstalt für Ernährung und Landwirtschaft in Deutschland beauftragte Studie zu dem Ergebnis, dass nach Schönheitsoperationen in rund 22 Prozent der Fällen mit Komplikationen zu rechnen ist. Zu diesen zählen:

  • Narben
  • Schmerzen
  • Infektionen
  • Blutungen
  • Thrombosen
  • Narbenwucherungen
  • dauerhafte Nervenschädigungen
Risiken von ästhetischen Eingriffen

Die Intensität der Schmerzen hängt nicht nur vom individuellen Schmerzempfinden, sondern auch vom jeweiligen Eingriff ab. So ist bei Brustvergrößerungen mit deutlich stärkeren Schmerzen als bei einer Liposuktion zu rechnen. Zusätzlich besteht bei einer Brustvergrößerung das Risiko, einer Abwehrreaktion des Körpers und dem daraus resultierenden Abstoßens des Implantates.

Narben sind nach kosmetischen Operationen eine beinahe unausweichliche Konsequenz. Je nach Fähigkeiten des Chirurgen und Konsequenz bei der Nachbehandlung der Wunden können diese unterschiedlich stark ausfallen.

Narkose stellt ein weiteres, nicht zu vernachlässigendes Risiko plastisch-chirurgischer Eingriffe dar. Statistisch gesehen kommt es in Deutschland pro Jahr zu 43 000 Todesfällen unter Anästhesie. Hierbei ist es jedoch nicht möglich, die Todesursache direkt auf die Anästhesie zurückzuführen. So könnten auch andere Komplikationen wie z.B. Herzinfarkte zum Tod unter Anästhesie geführt haben.

Grundsätzlich liegt das Sterberisiko für Menschen mit guter Gesundheit bei 0,0004 Prozent.

Zu guter Letzt beeinflussen auch Lifestyle-Faktoren wie Rauchen das Risiko von Komplikationen. So haben es auch Patient:innen durch ihr Verhalten selbst bis zu einem gewissen Grad in der Hand, den Heilungsprozess positiv – oder eben negativ – zu beeinflussen.

Als besonders riskant gilt das berühmte Brazilian Butt Lift, bei dem Fett aus der Bauchregion abgesaugt und in das Gesäß injiziert wird. Hier besteht bei falscher Vorgehensweise – das Fett wird nicht direkt unter die Haut injiziert – die Gefahr einer lebensgefährlichen Fettembolie, bei der es durch Traumata des Weichteile- oder Knochengewebes zu einem Eindringen von Fettzellen in die Blutbahn kommt. Diese Komplikation ist lebensbedrohlich und kann zum Tod führen.

Eine Studie, die in den Jahren 2018 bis 2022 3000 Patienten auf ihre Zufriedenheit, die erzielten Ergebnisse sowie etwaige Komplikationen hin untersuchte, kam zu dem Ergebnis, dass das Brazilian Butt Lift bei richtiger Durchführung und der Einhaltung strenger Standards ein sicheres Verfahren der ästhetischen Chirurgie ist.

  • 86% der Patient:innen waren mit den Ergebnissen zufrieden
  • 70% der in das Gesäß injizierten Fettzellen überlebten
  • Einige kleinere Komplikationen konnten beobachtet werden
  • Eine schwerwiegende Komplikation trat auf
  • Alle Komplikationen konnten mit Hilfe konservativer Methoden erfolgreich behandelt werden

Dennoch gilt: Jede invasive Methode ist mit deutlich größeren Risiken verbunden als nicht-invasive Eingriffe.

Risiken von ästhetischen Eingriffen

Nicht-invasive Methoden haben nur minimale Risiken

Im Vergleich zu invasiven Verfahren der plastisch-ästhetischen Medizin sind nicht-invasive Verfahren allgemein deutlich risikoärmer. Zum einen stellen sie eine wesentlich geringere Belastung für den Körper dar und greifen deutlich weniger in diesen ein, zum anderen fallen auch spezifische Risiken wie etwa jene einer Narkose gänzlich weg. Die Heilungsprozesse sind bei nicht-invasiven Verfahren wesentlich kürzer und auch die Ausfallzeit ist oft kaum bis gar nicht vorhanden.

Wissenschaftliche Studien beweisen: Kryolipolyse ist ein sicheres Verfahren

Eine Studie aus dem Jahr 2023 hat sich ausgiebig mit der Wirksamkeit sowie den Risiken nicht-invasiver Methoden zur Fettreduktion befasst. Dabei hat das beteiligte Team aus Ärzt:innen und Wissenschaftler:innen 55 wissenschaftliche Studien zum Thema nicht-invasive Fettreduktionsmethoden aus den letzten 20 Jahren aus den drei wissenschaftlichen Datenbanken Embase, PupMed sowie Scopus durchsucht. Dementsprechend groß ist hier die Menge an untersuchten Daten sowie die Aussagekraft der Studie.

Cool Sculpting
Kryolipolyse

Krylipolyse

20 untersuchte Studien hatten CoolSculpting Kryolipolyse als Forschungsgegenstand. Die Anzahl der Teilnehmer:innen lag je nach Studie zwischen 11 und 4122. Deren Behandlungsergebnisse wurden in einem Zeitraum zwischen zwei und sechs Monaten nach den Behandlungen untersucht. Die Patientenzufriedenheit lag bei den meisten Studien zwischen 80 und 90%. Als häufigste Nebenwirkungen wurden genannt:

  • Taubheit
  • erhöhte oder verminderte Empfindlichkeit
  • Rötungen
  • Schwellungen
  • Schmerzen
  • Blutergüsse

Es konnten keinerlei schwere Komplikationen beobachtet werden, auch nicht Paradoxe Adipöse Hyperplasie (PAH) wie im Fall von Linda Evangelista. Die Ursachen für das Auftreten von PAH sind bislang immer noch unklar, es werden jedoch eine verminderte Adipozytenorganisation sowie eine erhöhte Vaskularität des PAH-Gewebes vermutet.

Ultraschal

Hier wurden 16 Studien untersucht, die Zahl der Proband:innen lag dabei zwischen 12 und 180, deren Ergebnisse in einem Zeitraum zwischen 3 Wochen und 24 Monaten nach den Eingriffen evaluiert wurden. Als häufigste Nebenwirkungen konnten festgestellt werden:

  • Rötungen
  • Blasenbildung
  • Blutergüsse
  • Schmerzen
  • kleine Hautblutungen

Radiofrequenz

Die Ergebnisse von 9 Studien mit 13 bis 30 Teilnehmer:innen im Zeitraum bis 4 Jahre nach den Eingriffen wurden untersucht. Dabei konnten folgende Nebenwirkungen festgestellt werden:

  • Blutergüsse
  • Übelkeit
  • Migräne
  • Durchfall
  • Völlegefühl
  • Spasmen
  • Magenschmerzen
  • Hitzegefühl
  • Hautrötungen
  • Lokale Hautirritationen
  • Unwohlsein im Bauchbereich
  • Hypersensibilität
  • Keine

Laser

Im Bereich Laser wurden 10 Studien mit 19 bis 689 Teilnehmer:innen und einem Zeitraum bis 6 Monate nach den Eingriffen untersucht. Es konnten folgende Nebenwirkungen festgestellt werden:

  • Unwohlsein
  • Blutergüsse
  • Rötungen
  • Schmerzen
  • Bläschenbildung
  • Verhärtungen
  • Knötchen

Zusammenfassend kann anhand dieser Studienergebnisse gesagt werden, dass alle untersuchten nicht-invasiven Methoden – Kryolipolyse, Ultraschall, Radiofrequenz und Laser – nicht nur effektiv in Hinsicht auf Fettreduktion sowie Verringerung des Körperumfangs sind, sondern auch zurecht als sicher gelten. Bei allen erwähnten Methoden ist das Risiko von Komplikationen sehr gering – sowohl im Vergleich mit invasiven Methoden als auch absolut gesehen.

Kryolipolyse Linda Evangelista

Was ging bei Linda Evangelista schief?

Zahlreiche Expert:innen haben sich zum Fall des ehemaligen Supermodels geäußert, wobei viele Stimmen darauf hingewiesen haben, dass es einfach zu wenig Informationen gebe, als dass ein seriöses Urteil zu den tatsächlichen Ursachen fällen ließe.

Was tatsächlich in diesem Fall passiert ist, lässt sich aus der Ferne und anhand der dünnen Informationslage kaum beurteilen. Fachleute gehen angesichts der Studienlage mittlerweile jedoch davon aus, dass eventuell eine bestimmte genetische Veranlagung bzw. eine Grunderkrankung zu Paradoxer Adipöser Hyperplasie (PAH) wie bei Linda Evangelista führt. Die Datenlage deutet darauf hin, dass diese ursächlich für dauerhafte – durch das Ansaugen und nicht durch die Kälte verursachte – Verformungen sind. Besonders interessant: Da diese Komplikation derart selten auftritt, konnten die Ursachen dafür bislang nicht ausreichend erforscht werden, da es eben zu wenig Fälle gibt, um ausreichend Daten für ein aussagekräftiges Studienergebnis zu sammeln. Hier (Link zum Evangelista-Blogartikel einfügen) finden Sie genauere Informationen zum Fall Linda Evangelista.

Bei Individual Beauty sind Sie in besten Händen

In unserem Kosmetik Salon führen wir ausschließlich sichere und erprobte Verfahren auf dem neuesten Stand der Wissenschaft durch. Dabei verwenden unsere bestens ausgebildeten Mitarbeiter:innen modernste technische Geräte, sodass wir Ihnen nicht nur auf ganzer Linie überzeugende Behandlungsergebnisse, sondern auch ein unvergleichliches Wohlfühlerlebnis bieten können. Wir verlassen uns ausschließlich auf nachprüfbare, fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse und machen Ihnen diese für größtmögliche Transparenz selbstverständlich auch zugänglich. Wir wissen, dass dies ein unabdingbarer Grundpfeiler eines vertrauensvollen Verhältnissen zu unseren Kund:innen ist. Und dieses Vertrauen ist es letztendlich auch, das einen wesentlichen Beitrag zum einzigartigen Verwöhnerlebnis in unserem Beauty Salon leistet. Denn nur wer sich in sicheren Händen weiß, kann sich auch wirklich entspannen.

Kryolipolyse

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